Pop

Popmusik, seltener auch Populärmusik genannt, umfasst das Musikgenre, welches ab 1950 vom Rock ‘n Roll abeleitet wurde. Folk und Beatmusik nahmen auch ausschlaggebenden Einfluss auf die Popmusik. Meistens aus dem angloamerikanischen Raum wurde dieses Musikgenre populär gemacht. Interpreten die der Popmusik zur Popularität verhielfen, waren zum Beispiel die Beatles. Im weitesten Sinn kann fast jeder populäre Musikstil der Untethaltung wie Schlager, Tanzmusik, Filmmusik oder Abwandlungen wie Jazz, Klassik und Folklore zur Popmusik gezählt werden. Diese Adaption ist aber in der Musikwissenschaft sehr umstritten. Populäre Musik bezeichnet die Musikentwicklung, welche seit dem Mittelalter in die Unterhaltungsmusik integriert. Popmusik hingegen ist ein Sammelbegriff aus verschiedenen amerikanischstämmigen, populären Musikformen die im 20. Jahrhundert aktuell wurden. Musikwissenschaftlich ist der Begriff Popmusik nicht gleichzusetzen wie der der “polulären Musik”.

Die Entwicklung der Popmusik
1965 begann die Entwicklung der Popmusik und war rund 1980 ein für die Jugend passendes und ausgereiftes Unterhaltungsmedium. Die breite Masse akzeptierte das Phänomen der Popmusik und deren Gebrauch für den Alltag. Da die Popmusik hauptsächlich die Jugend begeisterte, gab es immer mehr Musiker die die Popmusik auch für Erwachsene Musikfreunde zugänglich machen wollten. Die Popmusik wurde je länger je mehr zur Hauptform der Musik, sie ist auch vereint mit anderen modernen und traditionellen Musikstilen. Oftmals bedient sich die Popmusik ursprünglichen Musikformen. Dabei werden irritierende und ungewohnte Passagen entfernt und aufgepeppt. Die neu gestaltete Musik wird so der bereiten Masse besser zugänglich gemacht und lässt sie konsumfreundlicher scheinen. Dies wird vielfach bei Jazz oder teilweise auch bei Rap so angewandt. Popmusik findet heutzutage den kommerziell besten Absatz, Interpreten und Komponisten messen sich dabei in Hitparaden und Charts.

Erfolg der Popmusik
Den grössten Erfolg konnte die Popmusik feiern weil sie melodisch gut folgbar und meist einfach nachzusingen ist. Die einfach empfundene Harmonik ist meist leicht einzuprägen, daher sagt man ihr auch Einfachheit und Trivialität nach. Viele Melodien beruhen auf einer harmonischer und melodischer Fortschreitung anhand diatonischer Tonleitern, der sogenannten Diatonik. Jedoch ist der Aufbau der Musik, mit der klassischen Art des aus Strophen und Refrains bestehenden Liedes, nicht zwingend ein allgemeines Merkmal bei der Form der Popmusik. Im Gegensatz zur ungleich harmonischeren und melodischeren klassischen Musik wird die Popmusik meisst unbewusst als einfache Musikrichtung betitelt.

Musik der breiten Masse
Viele in anderen Musikgenres bekannte Interpreten und Komponisten suchten den Zugang zur Popmusik. Dies weil sich die Popmusik mehr und mehr der breiten Masse bei Jung und Alt sehr erfolgreich durchsetzte. Nicht nur in der wachsenden Musikindustrie fand die Popmusik grossen Absatz. Auch die Filmindustrie zweigten ihren Teil am Phänomen Popmusik ab. So fand man immer mehr Titelmelodien und Filmmusiken als CDs im Handel, Komponisten und Interpreten der Popmusik banden sich ins Filgeschäft ein und angagierten sich zusammen mit Filmproduzenten für den Erfolg eines Films und deren Musik. Auch zum Beispiel in der Politk fand die Popmusik Einzug. Popmusik beinhaltete mehr und mehr auch politische Themen. Politische Themen haben in der Popmusik jedoch lange Tradition. Viele Popmusiker angagierten sich auch an Benefizkonzerten um Spenden für karitative Zwecke zu sammeln. So wurde die Popmusik noch weiter an die breite Masse heran getragen. Bedeutende Veränderungen für die Zukunft in der Popmusik zeichnen sich mit der fortschrittlichen Technologie der Kommunikation und Computertechnologie ab.

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